ingoamericanos Adventskalender

Auf Bild klicken und schon geht’s zum Live-Kalender und den Überraschungen!

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Viel Spaß und viel Erfolg und eine schöne Adventszeit!

Teilnahmebedingungen
ingoamericanos Adventskalender

Teilnahme an der Verlosung bei Reaktion des Lesers am jeweiligen Verlosungstag auf Facebook/ingoamericano oder http://www.ingoamericano.com; zulässige Reaktionen beinhalten: liken, teilen, kommentieren, Nachricht oder E-Mail schicken

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu WordPress und Facebook und wird nicht von Facebook und WordPress gesponsert.

Jeder der zum Teilnahmezeitpunkt 18 Jahre alt ist darf am Gewinnspiel teilnehmen.
Das Gewinnspiel dauert vom 1. bis 24. Dezember.
Die Preise werden zwei Tage nach ihrer Ausschreibung verlost.
Vorgehen Verlosung: Jedem Teilnehmer wird eine Nummer zugeordnet, die Siegernummer wird via dem Zufallsgenerator http://www.zufallsgenerator.net ermittelt.
Die Gewinner werden anonymisiert bekanntgegeben,
z. B. Ingo W. aus München

Der Gewinner wird benachrichtigt und um seine Postadresse gebeten.
Die Gewinneradressen werden nicht an Dritte weitergegeben.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht.

Robin Crusoe will nicht mehr

Es heißt Abscheid von der Insel nehmen. 3 Tage Rio-Stadt warten. Jose, mein Host-Vater, will mir zuerst den Weg erklären, am Schluss packt er mich ins Boot und mit meinem mega-vollen Rucksack geht es ans Ufer. Dort steigen wir in seinen Pick-Up und er will mich zum Bus bringen. Dann fährt er mich gleich nach Ipanema. Ich lade in ein recht  gutes Restaurant ein und wir nehmen stilecht eine Feijoada zu uns. Das brasilianische Nationalessen schlechthin. Ich mag Bohnen sehr, für mich also ideal. Bei der Rechnung bin ich wieder mal schockiert, Restaurants sind hier sehr viel teurer als in Deutschland, weiß der Kuckuck warum. Was soll ich sagen: die Inselwohnung war eher Dschungelcamp, die Liebenswürdigkeit der Leute paradiesisch.

Ich kann die Feijoada-Beschreibung direkt aus Wikipedia übernehmen. genau so wurde serviert.

Bei der Feijoada completa, die aus Brasilien stammt, werden die Bohnen mit Charque(Trockenfleisch), Räucherwürstchen, Zunge, Schweineohren und -füßen, Nelken, Lorbeer, ganzen schwarzen Pfefferkörnern, Knoblauch und Zwiebeln gekocht, dazu werden Reis, Farofa (geröstetes und angemachtes Maniokmehl), gedünsteter Couve mineira und Orangenscheiben (beruhigen den Magen, sagt Jose) sowie eine Molho da pimenta, eine pikante bis scharfe Pfeffersauce, serviert. 

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Fotokunst in Bogota

Spencer Tunick hat auf dem Hauptplatz in Bogota fotografiert – Nackte wie so oft.

Als Reminiszenz an den fortschreitenden Friedensprozess im Land.

Die Bilder soll es dann im Laufe des Jahres im Kunstmuseum zu bewundern sein.

Sicherlich einen Besuch wert!

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstaktion-in-kolumbien-nackt-posieren-fuer-spencer-tunick-14273811.html

 

Das wars im:

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4. Akt. Der Vorhang schliesst zurueck in Asuncion.

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Nach einer ausgiebigen Fiesta zur Verabschiedung aus Samaipata, ich finde für vier Stunden Schlaf sehen wir gut aus, heißt es kurz Fazit ziehen.

Paraguay besticht durch unglaublich freundliche Menschen, Lebensfreude und Unaufgeregtheit. Ich hatte einer Freundin geschrieben, es ist kein Reiseland zum Angeben. Wunder a la Machu Picchu und Städte a la Rio: Fehlanzeige. Der Weg ist das Ziel und dann bleibt man am besten erst mal zur Erholung ein paar Tage vor Ort. Vielleicht sind gerade deshalb die coolen Reisenden dort, meist deutsch. Beim Rumreisen im Land begegnet man, abgesehen von Asuncion, so gut wie keinen Touris. Entsprechend ist auch die Infrastruktur. Ich habe übrigens die eine Stunde Zeitumstellung in Paraguay -eine Woche vor der deutschen Zeitumstellung- gar nicht mitbekommen – es hatte keinerlei Folgen.

Das Gegenteil in Bolivien: Spektakuläre Natur. Allerdings fühlt man sich oft wie vermutlich ein Syrer in Dresden. Keine Gewalt, aber unverhohlene Verachtung schlägt einem von der Hälfte der Menschen entgegen, die andere Hälfte der Bolivianer ist total freundlich. Rassismus andersrum. Kann einen nur weiterbringen, die Erfahrung. In Sucre bin ich wieder nicht gelandet. Ob das nochmal was wird? Es heißt dranbleiben.:-)

Danke für das Lesen des Blogs, bis zum nächstenmal!

Euer

ingoamericano

 

 

 

 

Iguazu: Wo die wilden Bäche rauschen

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„Where are your from?“ schallt es düster durchs Taxi-Autofenster- und schon wieder ne Knarre vor der Nase. Ich denke es war eine Taurus PT 911 9 mm, kenne mich da inzwischen ein wenig aus. Wenn die brasilianische Security Paramilitär spielt und Touristen empfängt hat das nur bedingt Charme. Ich meine: Wie schnell ist der Typ ausgerutscht –peng- und mein Kadaver wird zwischen ausgepressten Caipirinha-Limetten und Windeln in einem Hinterhof-Müllcontainer in Foz do Iguazu entsorgt? Ich meine echt, wie schnell ist sowas passiert?

Auf jeden Fall hatte ich mich entschlossen, die Iguazu-Wasserfälle des gleichnamigen Flusses doch noch mal von der brasilianischen Seite anzuschauen. Wenn man schon mal da ist. Wie breit gefächert sie sind, dass realisiert man von der argentinischen Seite kaum. Deren Besuch ist jedoch –müsste ich wählen- vorziehen würde. Dort ist man mehr „in“ den Wasserfällen, von Brasilien aus mehr Betrachter. Die größte Gefahr dort: Erblindung durch unkontrolliert umherschlagende Selfie-Stickstangen fotogeiler Brasilianer.

 

 

Kicker rockt. Voll. San Cristobal, Galapagos, Ecuador

 

Mit’m Radl da in Bogota, Kolumbien