Sehr jung gegenüber den ganzen historischen Gemäuern ist der Lotustempel, gebaut bis 1986. Es ist verlässlich überliefert, dass die Meisterkomposition „Lotusblume“ der deutschen Superband „Die Amigos“ als Inspiration für das architektonische Wunderwerk gedient habe. Die Bahai-Anhänger sind mit dem Ergebnis zufrieden. Sei sind ohnehin sehr cool und Glauben an die Einheit der Menschheit in ihrer Vielfältigkeit. Also: besser geht’s doch kaum. Entsprechend klein ist auch die weltweite Gemeinde der Bahai mit 8 Millionen Anhängern. Und die alle müssen am Eingang die Schuhe ausziehen, hier in Delhi, bereits 200 Meter vor Betreten des Tempels. Und wenn man Löcher in den Socken hat, zieht man die am besten auch mit aus. Dann wäre es nicht so peinlich gewesen.

Was soll ich sagen? Ich mag die Harmonie: ob architektonisch strahlend wie der Tempel oder als Songklassiker der Amigos.

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