Es gibt in Delhi auch Kaffeehäuser à la Starbucks, nur cooler. Denn in Indien wird Kaffee produziert, war mir nicht so klar. Und der schmeckt richtig gut, frisch geröstet im Laden. Dort sitzen dann leicht klischeemäßig nerdige Typen und Frauen mit dicken Hornbrillen. Und tun geschäftig und schlürfen zwischendurch ihr Getränk, Wer weiß, vielleicht schreiben sie gerade eine App für Partyservice Ferckelchen in Landsberg/Lech?

Und Street-Art ist auch im Kommen. Ganze Straßenzüge sind verziert und das von weltweiten Künstlern in der Lodhi Colony. Nichts gegen S-Bahn Sprayer, aber das hier schaut man sich schon lieber an.


In dem Zuge kann man sicherlich auch die wunderschönen Parks im Süden von Delhi nennen mit sehr ruhigen Ecken, kein Vergleich zur Innenstadt. Und irgendwo im Park steht meistens ein Mausoleum. Da gibt’s genug von. Heißt übrigens nicht so, weil die Mäuse da besonders viel zu knabbern haben. Kommt vom Grab des Maussolos, eines der 7 antiken Weltwunder.

Der andere Park hieß irgendwas mit Sanctuary und war nachpersischem Vorbild gestaltet. Wunderschön.

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