Lencois und die Chapada Diamantina waren auf jeden Fall ein Gipfel des Vergnügens. Die Leute unglaublich freundlich und die Stimmung in der Stadt befreit-friedlich. Sehr hippiemäßig alles, bereits die Kinder krabbeln mit Dreadlocks und kiffend durch die Straßen. Kleinkünstler rennen abends mit Feuer und auf Stelzen in den Steingassen und die Natur ist sowieso eine Show. Aber wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen. Drum nehme ich den Nachtbus nach Salvador, der Odeur des Busklos wird mich wieder in die Realität zurückholen.

Das schaffte auch schon der Preis für ein 5-er Päckchen Tempo, ein Euro bezahlte ich. Denn Tempos sind Luxus, man schneuzt’s einfach weg. Mache ich jetzt auch bzw. ich übe noch. Bei glücklicher Fügung landet der Rotz auf dem Hemd des Hintermanns. Wenn’s schlecht läuft, hängt er mir drei Stunden im Bart.

Jetzt geht es nach Sao Paulo. Auch wenn es nur eine Stippvisite sein wird, freue ich mit -durchaus mit Respekt- auf die größte Stadt Südamerikas. Das schöne Rio überspringe ich etwas widerwillig, aber da war ich letztes Mal schon ausgiebig, Summa Summarum: Ihr seid von den Bergbildern erlöst.

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