Nun bin ich also in der Hochwüste des Himalaya gelandet, in der Stadt Leh im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Soweit die Koordinaten. Lakdath war einmal ein Königreich, der Jahrhunderte alte Palast zeugt davon, Spache ist Lakdathi. Der Palast ist etwas karg, wie das Leben hier. Obendrüber liegt ein Kloster. Man hat eine tolle Aussicht über „Klein-Tibet“.

In Leh starten viele Trekkingtouren, später im Jahr, es ist touristisch aber irgendwie auch wiederum total altertümlich. Das Brot wird in Löchern gebacken und das Wasser am Brunnen geholt. Alles in allem sehr faszinierend, auch das Menschengewirr offenbar unterschiedlichster Abstammungen. Waren doch die Herrscher von Persien, Kaschmir, Tibet hier im Laufe der Jahrhunderte. Nur die Hunde sehen fast alle gleich aus wie auf dem Bild.

Die Region ist buddhistisch geprägt, es gibt unzählige Klöster und viele rotbemantelte Mönche, aber in Leh werden ebenso die anderen Regionen gelebt. Die Umgebung ist ein Traum, die Hochebene ist vom Hochgebirge umrahmt: wohin man schaut, pure Schönheit. Die Gebetsfahnen haben es mir beim Fotografieren etwas angetan.

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