„Show me your body! Move to the right, let’s make it baby.“

„Fuck off, this is my place, bloody bastard!“

So hatte sich das Großmogul Shah Jahan das sicherlich nicht vorgestellt mit der Huldigung seiner geliebten Frau, für die er die Ruhestätte Taj Mahal ab 1631 bauen ließ. Doch Influencer-Fotosessions und imperiale amerikanischen Rentnerfurien holen das Mausoleum in die gesellschaftliche Wirklichkeit.

Die Wahrheit ist auch: Der Taj Mahal im Sonnenaufgang und im Morgenlicht ist von einer wahnsinnigen Schönheit und Geschmeidigkeit. Auch das Innere des marmornen Mausoleums, ist ausnehmend elegant. Wer erinnern uns: Mogul Shah Jahan blickte vom Red Fort in Agra auf die Ruhestätte seiner Frau. Wohin sie schaute, bleibt ihr Geheimnis.

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2 Gedanken zu “Taj Mahal: Pure Erhabenheit

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