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Dann stellen wir den Tisch in die Mitte von der Sandbank und der Kellnerin sieht man schon die Lust an, immer wieder die 300 Meter von der Theke zum Kunden zu Laufen. Aber wir haben ein tolles Dinner. Und ehrlich gesagt: aktuell sind hier auf der Insel do Marajo nicht derart viele Touristen unterwegs. Meine Neu-Freunde sind Brasilianer, ich komme mir vor wie in jder WG aus Berlin Tag & Nacht. Gleiches Assi-Schrei-Niveau in etwa. Dass ich wenig verstehe, macht die Sache vermutlich manchmal schwieriger, aber öfters besser. Es gibt wieder nur Fisch oder Büffel. Was bleibt mir da übrig außer mein neues Lieblingstier zu fressen? Dazu ein Caipi und Bier, der Flüssigkeitshaushalt leidet im tropischen Klima. Die Hunde schauen mir beim Essen zu, sie mögen meine Persönlichkeit.  Dann ab zum Baden, das Wasser ist übrigens Süßwasser, ist ja der Amazonas. Was soll man sagen: Die Ihla do Marojo ist wirllich ein tolles Fleckchen Erde.

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