Lustig ist das Wandererleben

So starteten sie dann, die lustigen 8 Wandersleut in das Mittelgebirge Chapada Diamantina. Drei wunderbare deutsche Mädels, die einen in bester Manier an „Sex and the City“ erinnerten (inklusive Carries verzweifelter Rauchversuche), zwei Franzosen, ein Brasilianer den man „The Body“ nennen möchte und eine Esoterikbraut aus Rio. Die meditierte bereits auf dem ersten Bergplateau und murmelte Laute der Erdbewegung. Was ähnlich einem unruhigen Magen klingt. Die höheren Mächte beförderten sie allerdings dennoch später in ein Erdloch. Ähnliches blieb aber kaum einem von uns im Laufe der Tage erspart – mir sowieso nicht. Zwei sehr nette Führer mit Künstlernamen aus der Bhudda-Welt passten auf uns auf. Die Landschaft mit den Tafelbergen ist umwerfend, ich bin aufwärts weiterhin keine Bergziege und die Posada war sehr ordentlich. Statt Wölfen heulte nachts eine einzelne Katze unvorstellbar laut den Mond in den Bergen an.

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