Nun ist Salvador da Bahia berühmt für seine Strände und die gibt’s reichlich und unendlich, schon in der Stadt. Bei den seefahrenden Nationen war Salvador entsprechend immer beliebt. Neben den Portugiesen bemühten sich die Franzosen und im 17. Jahrhundert immer wieder die Holländer, hier Fuß zu fassen. Hauptexportmittel war Zucker und den lieben die Brasilianer auch heute noch. Deshalb sieht es nicht immer schön aus, wenn die Körper nass und leichtbekleidet am Hafen rumlaufen. Außerhalb der Stadt werden dann zumindest die Strände noch attraktiver.  Das alles wird erklärt im Museum des Leuchtturm Barra von 1839, das nahe dem Hostel liegt. Generell finde ich es immer schwierig, die selbst empfundene Schönheit des Meeres festzuhalten. Ich glaube, das geht fast gar nicht.

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