Leh: Daunenjacke und Katzenwäsche

Leh, was warst Du schön.Leh, was warst Du kalt. Nicht menschlich, so metereologisch nachts.Kein fließend Wasser, kein warmes Wasser, keine Heizung bei minus 15 Grad: den Schritt so nah ans echte Leben hatte ich gar nicht eingeplant. Beeindruckend (lang): die gut vierstündige buddhistische Zeremonie mit den Freunden meiner Vermieter. Die unfassbar freundlich waren.Bewundernswert, wie die Menschen ihr nicht einfaches Leben scheinbar glücklich gestalten. Und warum leben Berg Völker alle ähnlich und sehen auch ähnlich aus (außer Österreicher). Das gilt es zu erkunden.Ich war Anfang April zu Beginn der Vorsaison da, etwas zu früh. Viele Ausflüge sind noch nicht realisierbar, wegen Wetter oder mangels Teilnehmer. Ich komme eines Sommers wieder. Vielleicht.

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