Die Aussicht von vom Hostel ist Klasse: Samaipata ist ein Städtchen wie gemalt auf 1700 Metern Höhe, rund 120 km oder 3 Stunden von Santa Cruz. Ein bisschen rausgeputzt, mit den klassischen Kleinstadtstrukturen, Kirche, Hauptplatz, Markt, will man am Tourismus teilhaben und ist bei Hippies gerne gesehen.  Tourenangebote gibt es im Übermaß-theoretisch-, die meisten Touren finden mangels Nachfrage aber nicht statt. Alles sehr relaxt und entspannt. Ich trinke erstmal im Leben bolivianischen Rotwein („Kohlberg“), der recht schwer ist. Nachdem ich Nachschub gekauft habe, weil ich eine Flasche zerschlug –welche Schande-, sitze ich mit Kanadierinnen namens Marie&Marie auf der Hostelterrasse der Stadt und darf mich nicht beklagen. Hier ist es sehr undurchsichtig, wo es was zu kaufen gibt. Wir fragen uns nach einem Empanada-Laden durch. Die Haustüren, ähnlich wie bei Pferdeboxen, steht offen und man muss in die Geschäfte reinrufen, bei der Vermutung, dass es das Gewünschte gibt.  Die sehr freundlichen Empanada-Experten bereiten ihre Produkte frisch zu und  gespeist wird in einem kahlen Steinraum, der einem Verließ ähnelt. Nicht klassisch schoen, aber beeindruckend.

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Ein Gedanke zu “Samaipata: Hippie-Oase im Grünen

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