Das Inka-Wetter morgen: wechselhaft

Die Inkas hatten vier große Beobachtungs- und Heiligenstätten erzählt der Guide. Machu Picchu, Tawainaku (bei La Paz), in Cochobamba und „El Fuerte“ (Der Starke), hier in Samaipata. Genausgenommen waren die Inkas nur einen Bruchteil der Existenz dieser Stätte hier (1450-1550), wird wegen des Namens als solche vermarktet. Lange Zeit vorher (ab 400 nch Chr.) waren unter anderem Stämme aus Amazonien an diesem Ort, die Inka haben es dann quasi weiterentwickelt.Am Schluss suchten die Spanier verzweifelt nach Gold. El Fuerte ist eine langgezogene Steinplatte (220 x 65 Meter breit), auf der die Heiligenhandlungen stattfanden –typische Opferhandlungen wie Tier verbrennen gab es bei den Inkas übrigens eher nicht. Ich sehe die Eingangstüren zu den Behausungen wichtiger Inkaoberhäupter, ein paar Steinskulpturen. Denn Sonnenkalender stellen wir uns vor und den Rest der Anlage gleich mit. Erst ein Bruchteil der Anlage ist ausgegraben. Eigentlicher Star des Tages: die Wetterkapriolen im Umland mit Unwetter in der Ferne, Sonne, Lichtspielen und Regenbogen.

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