ingoamericano

ingoamericano_Autorenbild_2015

Wer ist ingoamericano?

ingoamericano, ein Kind der 70-er, füllte bereits in der dritten Klasse die Karte beim Luftballonwettbewerb fast korrekt mit seinem Namen aus. Seine Eltern weinten vor Glück. Als desorientierter Kommunikationswissenschaftler der GHS Essen erlernte ingoamericano die Kunst des Fakirs und Feuerspuckens. Nachdem diese Karriere verpuffte, verdingte sich der abgebrannte ingoamericano in Werbeagenturen und Marketingabteilungen. Hier schärfte er sein Schreibtalent, das ihn auch künftig als Journalist, Autor und Texter für Werbung und Unternehmen fettfrei ernähren soll. Durch- statt ausbrennen ist die jetzige Lebensphilosophie von ingoamericano: Zwischen 2011 und 2016 bereiste er ausführlich Südamerika mit Bus und Rucksack, deren Wege sich manchmal trennten. Derzeit hängt ingoamericano in München ab und in einer Wolke aus Träumen fest. Die Ergebnisse wird er bei Zeiten präsentieren, um noch reicher im Geist und Säckel zu werden.

Rundreisen und in Südamerika etwas erleben, das war zuletzt hier ingoamericanos Sinn:

Im ersten Anlauf 2011 Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Uruguay.

Im zweiten Anlauf 2013 Brasilien.

Im dritten Anlauf 2015 Kolumbien und Ecuador inklusive Galapagos.

Im Frühjahr 2016 folgte Paraguay und etwas Bolivien.

Sommer 2016: Rio de Janeiro, Arbeit in der Kommunikationsabteilung der Olympischen Spiele.

April 2017: Über Nordbrasilien und den Amazonas ging es nach Guyana.

Mühsam und erfolgreich nährt sich das Eichhörnchen.

Kontakt: ingoamericano(at)ingowoelk.de

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2 Gedanken zu “ingoamericano

  1. Hallo Ingo ,
    hier ist Volker aus der schönen und alten Stadt Tangermünde ( Sachsen Anhalt) . Ich hatte mir dein Buch als Urlaubs-lektüre für meinen diesjährigen Urlaub in Dänemark gekauft und ich muss sagen ich bin begeistert . Da ich plane nächstes Jahr wieder nach Brasilien zu fliegen ist es eine gute Vorbereitung .Da ich im Jahre 2015 schon einmal eine Städtereise nach Brasilien unternommen habe weiss ich wie die Uhren dort ticken . Meine Hochachtung vor deiner Leistung . Ich hatte damals Schwierigkeiten mich zu verständigen . Die englische Sprache ist dort nicht so sehr verbreitet . Ich hatte viel Mühe .Gott sei Dank hatte ich brasilianische Freunde die mir geholfen haben . Aber wie hast du das gemacht ? Ich weiß du hattest tour guys .Aber trotzdem. Oder sprichst du fließend Spanisch und Portugiesisch ? Ein kurzer Lehrgang in Buenos Aires reicht doch nicht. Hast du dich in diesen Ländern immer sicher gefühlt? Oder gab es auch Gefahr? Kurzum dein Buch ist ein Knaller. Gibt es Hoffnung für ein neues Buch von dir?
    Grüße aus Tangermünde

    • Hi Volker,
      vielen Dank für Deine Nachricht, die mich sehr freut. Meine Eltern waren übrigens gerade in Tangermünde, muss sehr, sehr schön sein!

      Also mein Spanisch ist zum Kommunizieren ok. Spanisch hilft und auch, wenn Du nur einen Crashkurs an der VHS machst. Generell bei den (südamerikanischen) Highlights ist es so: Die ganzen englischen Backpacker können ja auch meist nur Englisch und kommen durch alle Länder. Das geht ganz gut, in Brasilien ist es schwerer.

      Mein Portugiesisch ist sehr dürftig. Das ist in Brasilien an der Küste, in großen und halbwegs touristischen Städten kein großes Problem, da geht Englisch. Auch zum Beispiel in Manaus bei den Dschungeltouren reicht englisch, die sind darauf vorbereitet. Aber in der Pampa, gerade wenn man mit dem Boot reist bei dem Chaos am Hafen, wird’s manchmal schwierig mit der Verständigung. Es gibt auch Aktionen die scheitern an der Sprachbarriere…dann macht man halt etwas anderes.

      Ich kann nur sagen, dass ich mich immer und überall sicher gefühlt habe. Man muss auf sein Gefühl hören, gesunder Menschenverstand. Sollte man versehentlich in einem schlechten Viertel landen, verlaufen o.ä. und man fühlt sich nicht wohl, dann macht man schnell den Abflug. Und verzichtet eben auf das eine oder andere coole Fotomotiv. Wenn etwas unangenehm war, dann vor allem im Kontakt mit der Polizei/Militär/Grenze. Aber bei der Olympiade wurde z.B. auch meinem brasilianischen Kollegen am Busbahnhof das Gepäck geklaut. Passiert einem nicht nur als dummer Touri. Letztlich habe ich die Erfahrung, dass Du in kaum einem Land krass übervorteilt wirst (außer teils in Ecuador), alle höchst anständig, auch gegenüber einem Touri!

      Ich habe schon den Plan noch etwas zu schreiben, muss es noch etwas konkretisieren. Ich kann nur dieses Jahr aus privaten Gründen nicht zweimal verreisen. Leider!

      Viele Grüße!
      Ingo

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