Etwas göttlicher Beistand kann beim Reisen nichts schaden, dachte ich mir. Genauer gesagt war meine Idee: „Mir ist heiß, in der Kirche ist`s kalt.“ Während ich mich in der Kathedrale (18. Jhdt.) von Floripa noch über die neuen Flatscreens mit ihrer Anzeige „Keine Verbindung, empfange kein Signal“ lustig machte, ging es auch schon los. Für wochentags um 15 Uhr war der Laden gut gefüllt, war wohl einigen heiß. Mitgehangen, mitgefangen, man steht permanent während des Gottesdienstes, sehr interaktiv. Hab mich aber wieder gesetzt, der Meter näher nach oben wird wohl nicht entscheidend sein. In Brasilien singen Pfarrer ebenfalls recht laut und falsch. An ihrer Seite steht ein Sanges-Anpeitscher, der das besser kann. Ein wenig wie der Oberhool im Fußballstadion, beim „Aleluia“ und „Amém“ hab ich auch immer geschrien. Das Gesamtergebnis des Gesangs war erstaunlich harmonisch und schön. Vor dem Geld sammeln gehe ich ja eh immer.

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